Meine verfickte Inzestfamilie

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Vater Rolf und seine Frau Rita wohnen mit ihrem Sohn Dennis und der Tochter Laura in einer kleinen Stadt nahe Frankfurt. Die beiden Kinder wuchsen in einem geordneten Lebensumfeld auf und bekamen alles von ihren Eltern, was sie sich wünschten. Vater Rolf ist Elektriker und wünscht sich seit Jahren einen roten Schlitten vor der Tür, damit er vor seinen Freunden mal so richtig angeben kann. Jedoch konnte sich die Familie bis heute keinen Ferrari als Zweitwagen leisten. Wer kann das schon. Denn Mutter Rita ist auch blo? Verk?uferin in einem Reisebüro. Die beiden streiten sich immer wieder, was wohl besser sei eine Weltreise oder eine neue Protzkarre? Für beides hat es nie gereicht, hat die Familie doch st?ndig alles in die Kinder investiert. Und was war der verdiente Dank?

Dennis hat gerade so das Gymnasium geschafft und Laura ist mit ihrem Job bei der Stadtverwaltung auch nicht zufrieden. Obwohl sich die Familiensituation seit dem Auszug von Laura verbessert hat, kann es Dennis nicht lassen, den Eltern eine Freundin nach der anderen vorzustellen. Was natürlich keines der M?dchen wei? ist, dass Familie Müller eine verfickte Inzestfamilie ist. Sicherlich die schlimmste weit und breit. Und so kam es, dass Dennis mit seinem Vater einen Pakt schloss in dem Dennis seinem Vater das Einreiten der jungen Stuten überlie? und er als Gegenleistung seine Mutter als Hure an seine Freunde vermachen konnte. Laura, die im Osten der Republik arbeitete, wusste natürlich nichts von den Vorleben der eigenen Herkunftsfamilie. Doch auch sie arbeitet unabh?ngig von dem Wissen gerne als Hobbynutte im Laden ihres Chefs. Die ganze Familie Müller war von vorn bis hinten pervers und versaut. Und dabei fing alles so scheinbar friedlich an. Dennis kam eines Nachts von einer Party im Ort nach Hause.

Es war schon sp?t und er schlich sich heimlich ins Hause. Als gerade mal 18-j?hriger Teenager gab es immer noch überzogene Absprachen mit den ver?ngstigten Eltern. Und wehe du bist nicht 2Uhr wieder zu Hause! rief ihm die Mutter st?ndig hinterher. Auch heute versp?tete sich Dennis etwas und da er im Schlepptau noch eine ziemlich junge Freundin hatte, wollte er an diesem Abend doppelt vorsichtig sein. Er schob seine Freundin Susi in das Zimmer und befahl ihr, die Klappe zu halten. Susi war schon etwas angetrunken und k?nnte am Ende die ganze Sache auffliegen lassen. Sie akzeptierte und warf sich auf sein gro?es Himmelbett. Bin gleich wieder da. Bleib sch?n hier, sagte ihr Dennis und verschwand aus den Kellerraum. Er hatte sich sein eigenes Reich im Keller aufbauen dürfen und wollte nun noch schnell schauen, ob die Eltern auch wirklich friedlich im Bett liegen würden und schliefen. Er tapste auf leisen Sohlen durch die Wohnung und nahm die Treppe zum zweiten Stock. Seit Laura aus der Wohnung ausgezogen war, baute Vater Rolf die oberste Etage zu einem Muskel-und Hometrainer-Raum um.

Das Schlafzimmer der Eltern war leer. Dennis wollte gerade die n?chsten Stufen nehmen, als er Ger?usche vom Dachgeschoss h?rte. Noch konnte er es nicht deuten und fragte sich, was da oben los sei. Er kam der offenstehenden Tür zum Krafttrainingsraum immer n?her und h?rte nun genau, dass sich Vater und Mutter gerade begnügen mussten. Ritas St?hnen war nicht zu überh?ren. So ein Mist, was mache ich jetzt? fragte sich Dennis. Er hatte immer Angst vor solchen Situationen und schwor sich als kleines Kind, seine Eltern nie beim Sex erwischen zu wollen. Andererseits interessierte es ihn schon, denn Mutti war keine unattraktive Frau. Mit ihren 44Jahren hielt sie Vati noch gut auf Trapp. Ihre Brüste waren makellos und nicht solche Euter wie bei Laura. Sch?n straff und trotzdem gut geformt, hatte sie Dennis in Erinnerung. Trotz zwei Schwangerschaften war seine Mutter noch eine gut aussehende und sexy Frau. Sie trainierte viel nach den Geburten, verriet sie sp?ter Dennis und konnte somit wieder im Bett bei ihrem Mann gl?nzen. Dennis nahm die letzten Stufen und schlich sich leise an die Tür.

Er gab sich einen ( www.germansexgeschichten.com ) Ruck und lugte hinein. Auf der Streckbank lag sein Vater und auf ihm seine Mutter Rita, die bei jedem Sto? lauter St?hnte. Oh ja fick mich sch?n Rolf, st?hnte seine Mutter und er zog den Kopf wieder zurück. Seine Mutter ritt den Schwanz von Vater Rolf. Welch ein Anblick dachte sich Dennis. Mutti Rita st?hnte was das Zeug hielt und ihr solariumgebr?unter K?rper wippte rhythmisch hin und her. Du bist noch so geil Rita, h?rte Dennis seinen Vater mit ranziger Stimme sagen und musste kurz schlucken. Was er dort sah, war mehr als Sex. Es war die Art von Sex, die er sich immer wünschte. Vater Rolf war nicht zimperlich und stie? immer tiefer in seine Frau ein. Dennis überlegte kurz, ob er wieder runter zu seiner Freundin Susi solle. Doch die Vorfreude auf das Finale, wollte er sich nicht entgehen lassen. Es juckte ihm in der Hose und er bemerkte, dass er eine Beule hatte, die wuchs und wuchs und immer gr??er wurde. Das St?hnen wurde lauter und lauter. Der Vater verstand es anscheinend, seine Frau zum H?hepunkt zu treiben. Und Dennis packte seinen eigenen Penis aus.

Für seine achtzehn Jahre, hatte er schon einen m?chtig gro?en St?nder in seiner Hand. Der Schwanz wirkte nicht sonderlich dick, doch seine L?nge konnte sich sehen lassen. Als er noch einmal in die Tür lugte, sprang sie ausversehen auf und er stand nackt vor seinen Eltern. Die Eltern verstummten und lie?en von ihrem St?hnen ab. Erschrocken drehte sich Dennis weg und wollte gerade verschwinden, als ihn sein Vater zurückzitierte. Dennis komm her und habe dich nicht so, hast du noch nie Erwachsene beim Sex gesehen? fragte der Vater und Dennis konnte nur verneinen und stammelte etwas von Entschuldigung und ich werde jetzt mal wieder gehen. Doch so leicht wollte der Vater seinen Sohn nicht ziehen lassen. Mutter Rita schwitzte leicht und schien, die Pause zu genie?en. Wie lange stehst du denn schon in der Tür, mein Liebling? fragte die Mutter und Dennis antwortete knapp, noch nicht lange vielleicht zwei Minuten? Er wusste natürlich selber, dass er mindestens seit zehn Minuten die Eltern beobachtete, doch er zog diese kleine Notlüge vor. Wie gef?llt dir das, was du da siehst? fragte seine Mutter und Dennis wirkte verunsichert.

Er hatte nicht wirklich solch eine Frage erwartet. Ich fand es gut, wirklich gut stammelte er und gab schlie?lich zu, dass es ihn angemacht h?tte, seine Mutter so von hinten zu sehen. Dennis stellte sich jetzt natürlich dümmer als er selber war. Wer seinen Prügel rausholt, der wolle doch am liebsten selber mitmachen. Dachte sich Dennis und gab dem Vater ein Zeichen, dass er jetzt lieber gehen wolle. Nix da Dennis rief der Vater, du kannst hier bleiben und gleich mitmachen. Erst belauschen, rumwichsen auf Kosten anderer und dann sich einfach verpissen, dass geht nicht mein Sohnemann! So hatte Dennis seinen Vater noch nie erlebt. Er lud ihn gerade zum Sex mit der Frau beziehungsweise mit der eigenen Mutter ein. Wie verfickt geil ist das denn. Er schaute etwas überrascht zu seiner Mutter und auch diese nickte ihm fr?hlich zu und schien mit dem Vorschlag einverstanden. Keine Angst mein Sohn, Mutti bei?t nicht! sagte Vater und zog seinen Jungen zu Rita ran. Dennis wusste nicht wie im geschah, doch Mutti verstand anscheinend ihr Handwerk, besser gesagt Mundwerk.

Sie machte sich an dem Schwanz von Dennis zu schaffen und begann, ihrem Sohn einen zu blasen. W?hrend der Vater das Tempo wieder aufnahm und tief in die Spalte der Mutter eindrang, leckte Rita den Teenager-Schwanz ihres Sohnes und gab sich die gr??te Mühe, ihren Sohnemann zu verw?hnen. Puhh..ist das geil Mama, raunte Dennis und begann, seinen Schwanz im Mund der Mutter hin und her zu schieben. Mal raus und mal rein und dann wieder tiefe St??e in die Kehle. So kam es, dass Mutti den Schwanz vom Papa fickte und Dennis für die Mundbearbeitung zust?ndig war. Er hatte seine Mutter noch nie so geil erlebt und welcher Sohn kommt schon in den Genuss, mal seiner Mutti den Schwanz in die Birne zu stecken und sie sch?n in den Mund zu ficken. Aber bei Familie Müller war so etwas m?glich. Vater Rolf nickte seinem Sohn liebvoll zu und gab ihm mit einer Kopfbewegung zu verstehen, dass er sich mal am Hinterteil der Mutti zu schaffen machen kann. Dennis zog seinen Schwanz aus Muttis Mund, bedankte sich artig mit einem Kuss auf die Stirn und verschwand hinter den Eltern.

Er stand nun direkt hinter seiner Mutter und konnte zusehen, wie Vatis dicker Penis immer tiefer in die nasse Fotze von Mutti eindrang. Was für ein Anblick, was für ein Erlebnis dachte sich Dennis und sprach aus, was alle dachten. Mutti du bist eine geile Sau, richtig geil und versaut bist du raunte Dennis und sein Vater stimmte ihm zu. Quatsch nicht so viel sondern fick mich! st?hnte die Mutter Dennis unfreundlich an. Sie schien nun auf Hochtouren zu kommen. Vaters St??e wurden immer kr?ftiger. Ahh st?hnte Rita rhythmisch im Millisekundentakt. Dennis stand nur da und konnte vor lauter Geilheit nur zuschauen. Jetzt mach schon mit! st?hnte der Vater leicht ver?rgert. Jetzt schieb ihn halt irgendwo rein, Dennis ging auf die Mutter zu und begann ihr an dem Arsch rum zu fummeln. Er nahm seinen Finger und schob einen in die triefend nasse M?se der Mutter ein. Welch ein geiles Gefühl, dachte sich Dennis und führte dabei eine eindringende Bewegung der Finger aus. Der Finger fand seinen Platz im Loch der Mutter. Dennis spürte mit dem Finger den Schwanz des Vaters und setzte noch seinen zweiten und dann dritten Finger zum Eindringen an.

Seine Hand wurde nass. Der Anblick war geil. Vater beackerte die Mutter von vorne mit seiner Keule und Sohnemann fingerte die gleiche Ritze mit den Fingern. Lange hielt es Dennis nicht aus und er befeuchtete seine Schwanz mit eigener Spucke. Jetzt komme ich mit rein, Platz da rief er enthusiastisch und suchte sich einen Weg in die M?se der Mutter. Er berührte Vaters Schwanz und glitt über ihm hinein in das feuchte Etwas. Wie geil ist das denn, rief die Mutter und freute sich sichtlich über den Doppelbesuch in ihrer M?se. Macht sch?n langsam ihr Wilden, rief sie und kippte ihr Becken etwas nach oben. Dennis drang immer tiefer in die H?hle der Mutter ein und spürte Vaters Glied direkt neben sich. Meine M?se ist so gedehnt, dass ihr locker beide Platzt drin findet fauchte die Mutti, da es ihr sicherlich schmerzte, von zwei Rammelb?cken ins gleiche Loch gefickt zu werden. Die St??e waren langsam und heilend zugleich. Mutter Rita konnte sich wieder entspannen und Vater und Sohnemann stie?en abwechselnd rhythmisch zu. Oh ja ihr Wilden, eure Schw?nze bohren mich total auf, st?hnte Rita und hielt sich dabei den Prachtbusen fest.

Die St??e wurden kr?ftiger und das St?hnen der Mutter lauter. Du bist so eine geile Sau, Rita! freute sich Vater Rolf und stie? liebevoll aber beherzt zu. Ja Mama du bist die gr??te Sau weit und breit, st?hnte auch Dennis. Mutter Rita war sich bewusst, dass sie verbotene Dinge taten, aber ihre Lust war einfach nicht zu b?ndigen. Jetzt verschwinde hier mal und such dir ein anderes Loch Dennis, sagte der Vater. Ich will Mama ganz alleine und mit viel Platz in die M?se ficken ich brauche da einfach meinen Platz. Dennis gehorchte und zog sein geschwollenes Glied aus der triefenden Lustspalte seiner Mutter. Fick mich in den Arsch Sohn und mach schnell, ich will schlie?lich kommen! schrie Mutti Dennis an. Aber wie geht das? ich kenne das nicht! fauchte Dennis zurück und zuckte mit den Achseln. Feuchte mein Arschloch an, befahl die Mutter. Zieh meine Arschbacken auseinander und leck meine Arschfotze. Mach sie feucht und dann dehne sie mit einem Finger. Dennis wusste nicht wie ihm geschah. Arschfotze sagt seine Mutti, wie geil ist das denn und dann soll ich sie auch noch von hinten nehmen dachte sich Dennis wild erregt, endlich mal einen Arsch reiten zu k?nnen.

All seinen Freundinnen wollte keinen Analsex, also war er in dieser Sache noch ein Greenhorn. Doch auch ein Motherfucker kann dazulernen. Vater Rolf treib seine Frau zum Wahnsinn. Sie schrie und st?hnte wie ein Vieh und lie? sich von ihrem Mann richtig die Fotze durchficken. Ahh st?hnte die Mutter wieder rhythmisch im Millisekundentakt. Dennis wichste sich den Schwanz wieder etwas gr??er und machte sich am Arschloch der Mutter zu schaffen. Er spuckte in ihre Spalte und der Saft lief die Pobacken hinunter. Ein zweiter Versuch sa? dann richtig. Die Rosette wurde befeuchtet und Dennis begann mit lecken. Mal zart und mal wild, rhythmisch und penetrant leckte Dennis die Rosette der Mutti feucht und holte sich die eigenen Finger zur Hilfe. Die Mutti st?hnte st?rrisch auf, als Dennis den ersten Finger in der Arschfotze versenkte. Tief bohrte sich sein Mittelfinger zwischen den Pobacken in den Abgrund des Ungewissen hinein. Hier leck sch?n ab Mama! meinte Dennis zu seiner Mutter und hielt ihr anschlie?end den rausgezogenen Finger hin. Die Mutti weigerte sich erst, doch lie? sich auf das Spiel ein.

Immer wieder bohrte Dennis einen Finger nach dem n?chsten in den Arsch der Mutter und Rita leckte sie artig sauber. Schlie?lich war das Arschloch so gedehnt, dass auch Dennis die Finger gegen sein drittes Bein eintauschte und langsam in den Arsch eindrang. Wie eng es sich anfühlte. Puhh ist das ein enges Loch, raunte Dennis zu seiner Mutter und Vater Rolf gab seinem Sohn die Spuren. Jetzt fick sie sch?n rhythmisch, erst langsam und dann wie ein wilder Bock rief der st?hnende Vater Dennis zu. Er drang immer tiefer ein und begann, langsam hin und her zu ficken. Mutti spürte anscheinend jede seiner Bewegungen und st?hnte noch kr?ftiger und lauter. Ahhh ihr fickt mich so gu.u.u.u.uu.u…ut.. Rita war nun in Ekstase. Die Schw?nze drangen tief in ihre beiden Fickl?cher ein und brachten sie bis an den H?hepunkt. Kommst du schon, Mutti? fragte Dennis sie und stie? wieder kr?ftig in die Rosette. Das Arschloch lie? sich nun gut bearbeiten. Die drei waren so in Ekstase, dass sie gar nicht bemerkten, wie die junge Susi im Türrahmen stand und sich selber die Fotze wichste.

Sie hielt es anscheinend unten nicht mehr aus und begann, Dennis im Haus zu suchen. Da dir Tür noch angelehnt war, konnte sie sich das Schauspiel in Ruhe und genüsslich anschauen und sich dabei selber noch die Perle reiben. Mutti schrie laut auf: ich komme, Jaa Ich komme! Rita wichste sich dabei selber die Perle und kam zu ihrem H?hepunkt. Du bist so geil Mutti. So ne richtig geile Fickstute, st?hnte nun auch Dennis etwas lauter. Auch dieser stand kurz vor seinem H?hepunkt. Die Mutter beruhigte sich wieder etwas und lie? sich weiter im Takt die L?cher stopfen. Macht sch?n weiter so meine Jungs, rief sie ihrem Sohn und Rolf zu. Die beiden Kerle stie?en noch einmal kr?ftig zu und st?hnten dann genüsslich um die Wette. Ich komme auch mein Sohn und stie?en ihren Saft der Mutter in die L?cher. Soooo geil, rief Dennis erleichtert und zog seinen Schwanz erst raus, als auch alles aus dem Kolben rausgelaufen war. Der Vater tat ihm gleiches nach und st?hnte zufrieden. Dennis und sein Vater stiegen ab und lie?en sich die letzten Tropfen genüsslich von Rita aussaugen.

Die Mutter war durchgeschwitzt und wirkte trotz der Strapazen erleichtert und froh. Als sie Aufstand, lief ihr der ganze warme Saft aus dem Schritt und sie beeilte sich, schnell ins Bad nebenan zu kommen. Oh man war das geil Papa! flüsterte Dennis seinem Vater zu. Auch dieser wirkte erleichtert und glücklich, dass er mit seinem Sohn, einen guten Ficker mehr in der Familie hatte. ?Ich wusste gar nicht, dass Mama so eine geile Ficksau ist, meinte der Sohn zum Vater und verschwand darauf hin aus dem Dachgeschoss. Bis morgen früh, Sohnemann und dann war die Tür zu. Auf dem Weg runter zum Keller, fand Dennis einen G?steschuh auf halber Treppe. Dieser konnte nur zu Susi geh?ren. Diese war anscheinend kurz nach dem Finale verschwunden und lie? ein Beweisstück zurück. Welch ein dummes Ding dachte er. Morgen würde er sie zur Rede stellen. Aber das ist eine andere Geschichte.

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